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Propaganda
Öffentlichkeitsarbeit
der brandenburgischen DVU-Landtagsfraktion
Jede Landtagsfraktion hat die Möglichkeit, Informationsmaterial zu erstellen und Informationsveranstaltungen durchzuführen, um die Brandenburger Bürger zu informieren. Je größer die Fraktion, desto mehr Geld steht für diesen Zweck zur Verfügung.
Die DVU-Fraktion ist – derzeit noch – die kleinste Landtagsfraktion und verfügt über die geringsten finanziellen Mittel für die solche Zwecke. Das ist auf eine Art richtig, weil sich die Höhe der Mittel an der Zahl der gewählten Abgeordneten orientiert. Andererseits stellt sich die Frage, ob es gerecht ist, wenn die großen Fraktionen, über die ständig in Presse, Funk und Fernsehen berichtet wird, mehr Geld für ihre Öffentlichkeitsarbeit erhalten als die kleineren Fraktionen, bei denen man sich im Totschweigen übt. Doch das ist ein anderes Thema. Jedenfalls ist das der Hauptgrund dafür, daß die DVU-Fraktion weniger Informationsmaterial erstellen kann, als andere Fraktionen.
Als Informationsmaterial erwähnenswert sind vor allem:
Die Fraktionszeitung
Unter dem Titel National-Freiheitliche Fraktions-Nachrichten aus dem Landtag Brandenburg
(ursprünglich nur Fraktions-Nachrichten
) bringt die Fraktion seit 2001 eine kleine Zeitung heraus.
Die kostenlose Zeitung im DinA4-Format erscheint nicht regelmäßig, sondern gewöhnlich kurz nach den Plenarsitzungen des Landtages.
Die Auflage ist viel zu gering, um mehr als zehn % der Brandenburger Haushalte zu erreichen.
Mehr über die Zeitung erfahren Sie auf der Zeitungsseite, wo Sie auch alle bisher erschienenen Zeitungsausgaben als PDF-Dokumente ansehen können.
Die Broschüre Quo vadis Brandenburg?
Das 32-seitige Heft mit dem Untertitel Perspektiven für kleine und mittelständische Unternehmen
enthält Vorschläge der Fraktion, wie in Brandenburg das Heranwachsen eines gesunden wirtschaftlichen Mittelstandes erreicht werden kann.
Aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Entbürokratisierung, vereinfachte Genehmigungs- und Ausschreibungsverfahren
- Sicherung und Förderung der Leistungen kleiner und mittelständischer Betriebe
- Schul- und Berufsausbildung nach den Erfordernissen des Berufs- und Arbeitslebens
- Umgestaltung der sozialen Sicherungssysteme
- Einfaches, gerechtes und wirtschaftsfreundliches Steuersystem
- Umsteuern zu Gunsten des Mittelstandes am beispiel der Wohnungspolitik
- Stärkung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie